Wie muss ein gut programmierter Schuhshop aussehen?

Mit Onlineshops verhält es sich ähnlich wie mit jedem Laden in der Fußgängerzone. Damit sich die Besucher – und damit auch die potenziellen Kunden – darin wohl fühlen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Das kann jeder selbst für sich überprüfen. In einem Laden, der unübersichtlich ist, fühlt man sich nicht wohl und deshalb verlässt man ihn relativ schnell wieder. Natürlich ohne etwas zu kaufen. Ein Laden dagegen, der übersichtlich und hell eingerichtet ist, macht deutlich mehr Umsatz, denn hier macht Einkaufen eben Spaß. Genau das gilt auch für Onlineshops, die Schuhe verkaufen. Ein schönes Beispiel hierfür ist der Onlineschuhshop www.think-schuhe-online.de. Dieser wirkt schon auf den ersten Blick einladend und vor allem übersichtlich. Auch User, die den Shop zum ersten Mal besuchen, haben keinerlei Probleme damit, sich zurechtzufinden. Zudem lädt der Onlineshop auch direkt zum Stöbern ein. Die Programmierung und Gestaltung diese Onlineshops sorgen also dafür, dass sich auch Besucher, die nichts Bestimmtes suchen, länger auf seinen Seiten aufhalten. Damit steigt natürlich die Chance, dass ebendiese Besucher auch etwas kaufen.

Nicht nur Vordergründiges zählt

Betreiber von Onlineshops sollten sich immer darüber im Klaren sein, dass nicht nur das vordergründige Erscheinungsbild ihres virtuellen Ladens zählt. Viel hängt auch von dem ab, was der Kunde in der Regel gar nicht zu sehen bekommt, nämlich der Programmierung der Website. Läuft hier etwas falsch, kann es sein, dass ganze Teile der Netzgemeinde von der Seite ausgeschlossen werden, weil sie auf ihren Rechnern und Browser falsch oder vielleicht sogar gar nicht dargestellt wird. Dieses Szenario ist gar nicht so abwegig, wie mancher vielleicht denken mag, denn zwischen den einzelnen Browsern gibt es teilweise deutliche Unterschiede bei der Geschwindigkeit der Darstellung einer Website und bei deren Darstellung allgemein. So kommen ältere Browser in einigen Fällen zum Beispiel mit dem neuen Webstandard HTML 5 nicht sonderlich gut zurecht. Dessen Einsatz will deshalb wohl überlegt sein, denn wie ein Test auf der Website Tom’s Hardware ergab, liegt hier gerade der Internet Explorer von Microsoft auf dem letzten Platz. Der Internet Explorer ist aber immer noch der am weitest verbreitetste Browser, sodass durch falsche Programmierung ein Großteil der potenziellen Kunden Schwierigkeiten bei der Seitendarstellung bekommen könnte. Nachzulesen sind die Testergebnisse auf www.tomshardware.de.

Im Zweifelsfall an Profis wenden

Viele Shopbetreiber, gerade wenn es sich um einen eher kleinen Onlineshop handelt, versuchen, ihren virtuellen Laden selbst zu programmieren. In nicht wenigen Fällen geht dieser Schuss allerdings nach hinten los, da sich nur die wenigsten Shopbetreiber auch ausreichend mit der Programmierung von Webseiten und den geltenden Webstandards auskennen. Einen übersichtlichen und einladenden Onlineshop für Schuhe, wie zum Beispiel dieser hier, kann man nicht programmieren, wenn man sich nicht eingehend mit der Materie beschäftigt hat. Deshalb sollten sich Betreiber von Schuhshops, natürlich auch von Shops anderer Art, besser an eine Agentur wenden, die sich auf das Programmieren von Onlineshops spezialisiert hat. Diese wissen nicht nur, wie man einen Shop richtig aufbaut und programmiert, sondern auch, was beim Besucher gut ankommt. In erster Linie möchten Besucher eines Onlineshops für Schuhe schnell das finden, was sie suchen. Die Startseite des Shops muss deshalb dementsprechend aufgebaut sein. Ideal ist eine Unterscheidung zwischen Herren- und Damenschuhen, sodass die Kunden sofort Zugriff auf die jeweils gewünschte Kategorie haben. Auf aufwendige Elemente, wie zum Beispiel mithilfe von Flash realisierte Animationen, sollte man dabei nach Möglichkeit verzichten, da es viele Nutzer gibt, die die Anzeige solcher Animationen aus Sicherheitsgründen deaktiviert haben. Ein Onlineshop, der ausschließlich auf Flash setzt, ist für solche Menschen also überhaupt nicht nutzbar.

Webstandards und Webdesign hängen zusammen

Unbestritten ist, dass das Webdesign bei der Erstellung eines Internetauftritts extrem wichtig ist. Werden hier Fehler gemacht, kostet das den Shopbetreiber Besucher, damit natürlich potenzielle Kunden und somit auch Umsätze. Gutes Webdesign alleine funktioniert aber in vielen Fällen nicht. Erst die Kombination aus Webdesign und Webstandards sorgt dafür, dass ein Schuhshop im Internet nicht nur ansprechend aussieht und gut zu bedienen ist, sondern auch noch allen Nutzern uneingeschränkt zur Verfügung steht. Auf genau diesen Zusammenhang weist im Übrigen auch der Webdesigner Björn Seibert in einem Interview auf der Website maclites hin. Zu finden ist dieses Interview unter www.maclites.com. Auch die Probleme, die einige Browser in Sachen Webstandards immer noch machen, werden in diesem Interview angesprochen.

Wie muss ein gut programmierter Schuhshop also aussehen?

Nach Möglichkeit sollten dem Besucher alle wichtigen Informationen schon auf der Startseite zugänglich gemacht werden. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Übersichtlichkeit nicht darunter leidet. Das zu verkaufende Produkt, hier also Schuhe und Zubehör, muss natürlich in den Vordergrund gerückt werden. Im unteren Bereich der Seite kann ein übersichtliches Menü platziert werden, mit dessen Hilfe der Besucher schnell und unkompliziert einen Großteil der Unterseiten aufrufen kann. Auch den Webstandards und den damit eventuell zusammenhängenden Problemen sollte ein Punkt gewidmet werden. Dies kann beispielsweise in Form einer Informationsseite geschehen, die den Besuchern der Seite Hilfestellung bietet, sollten Fehler bei der Darstellung der Website auftreten.

This entry was posted on Montag, Januar 9th, 2012 at 3:04 pm and is filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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