Die elektrische Zigarette für die Pause am Arbeitsplatz

Zigarettenpausen während der Arbeitszeiten sind ein Problem, das die Arbeitsgerichte immer wieder beschäftigt. Einige Firmen erlauben es ihren Angestellten, den Arbeitsplatz für einige Minuten zu verlassen, um zu rauchen. Andere Firmen erlauben dies zwar auch, ziehen die Zeit, die für das Rauchen aufgewendet wird, aber von der Arbeitszeit ab. Wieder andere Firmen gestatten keinerlei Raucherpausen außerhalb der regulären Pausenzeiten. Die Probleme mit den Raucherpausen entstehen vor allem durch die Rauchverbote, die in vielen Firmen gelten. Geraucht werden darf nur an bestimmten Orten. Wer im Büro sitzt, darf sich also keine Zigarette anzünden. Selbst in Pausenräumen gilt ein Rauchverbot, sodass Raucher diese verlassen müssen, um den Nichtraucherschutz zu gewährleisten. Anders sieht die Sache allerdings aus, wenn es sich dabei um eine elektrische Zigarette handelt. Elektrische Zigaretten sind vom Rauchverbot nicht betroffen, da sie keinen schädlichen Zigarettenrauch ausstoßen und auch keine Geruchsbelästigung für die Umgebung darstellen.

Höhere Produktivität durch die elektrische Zigarette

Es ist deshalb keineswegs abwegig zu behaupten, dass eine elektrische Zigarette die Produktivität in einem Unternehmen steigern kann. Das erscheint nur logisch, denn trotz Rauchverbots genehmigen sich viele Arbeitnehmer Raucherpausen, während derer natürlich nichts gearbeitet wird. Wer sich vier Raucherpausen à fünf Minuten pro Tag gönnt, stiehlt seinem Arbeitgeber fast sieben Stunden der monatlichen Arbeitszeit. Kein Wunder also, dass die Arbeitgeber hier allergisch reagieren. Arbeitnehmer, die eine elektrische Zigarette ihr Eigen nennen, sind in ihren Augen deshalb gerne gesehen, denn diese können ja direkt am Arbeitsplatz rauchen, ohne dabei die Kollegen zu belästigen. Viel wichtiger ist aber, dass sie während des Rauchens ihre Tätigkeit fortsetzen können, der Firma also kein kostspieliger Ausfall von Arbeitszeit entsteht. In dieser Hinsicht stellt es für die meisten Unternehmen dann auch sicher kein Problem dar, wenn ein Ladekabel für die Zigarette in einer Steckdose im Büro steckt, um die E Zigarette beziehungsweise deren Akku aufzuladen. Ohne Akku funktionieren elektrische Zigaretten nämlich nicht, denn die Energie wird benötigt, damit der Verdampfer das Liquid in einen feinen Nebel, ein sogenanntes Aerosol, verwandeln kann, das dann vom Raucher eingeatmet wird.

This entry was posted on Mittwoch, April 25th, 2012 at 11:57 am and is filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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